WORAN ERKENNT MAN EINE GUTE ANLAGEIMMOBILIE?

Immobilien als Kapitalanlage erfreuen sich einer größeren Beliebtheit denn je! Verständlich, wenn man die unzähligen Vorteile betrachtet. Sie trotzen der Inflation, ihr Wert steht in keiner Verbindung zum Chaos an der Börse und noch viel wichtiger: dieser kann niemals null betragen – im Gegensatz zu Aktien.

Doch nicht jede Immobilie eignet sich automatisch als Kapitalanlage und nicht jede Kapitalanlage garantiert ein gewinnbringendes Investment. Deshalb erklären wir Ihnen im Folgenden, woran Sie eine gute Anlageimmobilie erkennen und worauf Sie unbedingt achten sollten.

Beginnen wir zunächst mit einer kurzen Definition. Bei einer Anlageimmobilie handelt es sich um eine Immobilie im Gewerbe- oder Wohnbereich, die als Investment genutzt wird, um passives Einkommen zu erzielen.

Sind Anlageimmobilien sichere Kapitalanlagen?

Keine Anlage ist zu 100 % sicher! Auch Immobilien nicht. Aber sie gehören zu den sichersten Anlageformen, die der Markt zu bieten hat. Unter anderem, weil ihnen die Rezession nur wenig anhaben kann. Denn ihr Preis beruht auf Angebot und Nachfrage. Das Angebot bleibt von der Rezession unbeeinflusst. Die Auswirkungen eines Wirtschaftsabschwungs drücken also auf die Nachfrage! Aber selbst, wenn diese sinken sollte, ist die Nachfrage dennoch derart hoch, dass sich der Preisanstieg höchstens verlangsamt. Genau dieses Szenario spielt sich aktuell auch während der Coronakrise ab. Von sinkenden Preisen keine Spur.

Wer die Aktienmärkte seit dem Einbruch im März 2020 verfolgt hat weiß, wie volatil es dort zugeht. Große Kursschwankungen sind an der Tagesordnung. Das ist im Immobilienmarkt nicht der Fall. Mit Ausnahme besonderer Umstände, wie beispielsweise der Immobilienblase im Jahre 2007/08 in Amerika. Im Regelfall sind die Preise jedoch wesentlich stabiler und verzeichnen einen langsamen Anstieg. Auch kann der Wert einer Immobilie im Gegensatz zu Aktien niemals null betragen, da der Sachwert stets erhalten bleibt.

Kennzeichen einer guten Anlageimmobilie:

Lage, Lage und Lage

Einer der wichtigsten und ausschlaggebendsten Faktoren für eine erfolgreiche Anlageimmobilie ist die Lage. Dabei kommt es sowohl auf die Makro- wie auch Mikrolage an. Die Makrolage bezieht sich auf das Gesamtbild. Die Region, in der die Immobilie liegt. Je mehr Menschen in einer Region leben, desto größer ist die Nachfrage und der Bedarf nach einer Mietwohnung. Die Mikrolage meint die Gegebenheiten vor Ort. Welche Einrichtungen sich im näheren Umfeld befinden. Befindet sich die Immobilie in einer wohlhabenden oder aufstrebenden Umgebung? Sind Schulen und Kindergärten in der Nähe? Wie ist die Anbindung an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr? Welche großen Arbeitgeber befinden sich im Umkreis?

Neben der momentanen Situation, sollte auch immer die zukünftige Entwicklung im Auge behalten werden. Schließlich handelt es sich um eine langfristige Anlage. Eine Immobilie, die aktuell günstig angeboten wird, aber in einem aufstrebenden Umfeld liegt oder in deren Nähe in naher Zukunft diverse Verbesserungen der Infrastruktur vorgenommen werden, kann im Preis schnell nach oben schießen. Das Prinzip findet allerdings auch andersrum Anwendung. Eine teure Immobilie, die sich in einer absteigenden Gegend befindet, kann schnell an Wert verlieren. Deshalb immer das Gesamtbild im Blick behalten.

Geprüfte Objekte

Abgesehen von der Lage, spielt auch der Zustand der Immobilie eine entscheidende Rolle. Denn wenn erst Modernisierungen oder Renovierungen durchgeführt werden müssen, bevor die Immobilie bezugsfertig ist, können schnell Kosten im mittleren fünfstelligen Bereich entstehen. Um diesem Szenario vorzubeugen, sollten Sie auf geprüfte Objekte setzen. Geprüfte Objekte sind der beste Garant für einen soliden Immobilienkauf. Denn Folgekosten sind hier beinahe ausgeschlossen. Gleichzeitig bieten sie wertvolle Einblicke in das Entwicklungspotenzial. Denn nur wenn auch Potenzial vorhanden ist, können Sie zukünftig mit einer entsprechenden Wertsteigerung rechnen.

Entsprechende Rendite

Für eine umfassende Beurteilung, muss selbstverständlich auch die Rendite miteinfließen. Sie ist ein wichtiger Indikator, wenn auch nicht allein entscheidend. Für die Berechnung der Rendite können verschiedene Formeln herangezogen werden. Als groben Anhaltspunkt können für die Nettomietrendite mindestens 3,5 % bei neuen Objekten und mindestens 6 % des Kaufpreises bei älteren Objekten angesetzt werden.

Fazit

Anlageimmobilien sind eine äußerst sichere Form der Kapitalanlage, solange man einige Faktoren beachtet. Neben einer guten Lage sind vor allem geprüfte Objekte und eine entsprechende Rendite entscheidend. Allerdings sollte Ihnen bewusst sein, dass das Objekt nur 50 % eines erfolgreichen Investments ausmacht. Die anderen 50 % werden durch eine passende Finanzierung beigetragen. Nur so entsteht ein erfolgreiches Gesamtkonzept.

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